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Als `!Modenarr,`! altertümlich auch `!Stutzer`!, `!Fant`!, `!Laffe`!`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] oder `!Geck`!, wird ein Mensch bezeichnet, der mit übertriebener, `F33f`_`[affektiert`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Affektiertheit]`_`f wirkender `F33f`_`[Eleganz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eleganz]`_`f `F33f`_`[soziale`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Soziale_Rolle]`_`f `F33f`_`[Aufmerksamkeit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aufmerksamkeit]`_`f erzielen will.

>>Contents

• `F0af`_`[Wortgeschichte`#wortgeschichte]`_`f
• `F0af`_`[Kulturgeschichte`#kulturgeschichte]`_`f
• `F0af`_`[Siehe auch`#siehe-auch]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Wortgeschichte

Der `*`F33f`_`[Adelung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Johann_Christoph_Adelung]`_`f`* um 1800 sagt über `*Stutzer`*:

`*„Von stutzen, in Kleidern prangen, ist Stutzer, derjenige, welcher andere seines Standes in zierlichen Kleidern zu übertreffen sucht.“`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]`*

Georges `*`F33f`_`[Kleines deutsch-lateinisches Handwörterbuch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kleines_deutsch-lateinisches_Handwörterbuch]`_`f`* von 1910 gibt knapp: „Stutzer, `*homo elegans`* od. `*elegantior`* (der in seiner Kleidung etc. wählerisch ist)“`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] und fügt an: „`*bellus homunculus`* (ein nettes Kerlchen)“.

`*Geck`*, im Mittelalter noch ‚Narr‘ im Sinne ‚Spaßmacher‘, so beim `F33f`_`[Gecken`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gecken]`_`f in der Heraldik, wird hingegen von Adelung mit „ein alberner, thörichter Mensch, ein Narr“`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f] definiert, bei Pierer um 1860 „ein Narr, der seine vermeinten Ansprüche auf Vorzüge vor Anderen zur Schau trägt, sich aber dadurch lächerlich macht“,`:cite-ref-pierer-geck-5-0[`F5bf`_`[5`#cite-note-pierer-geck-5]`_`f] aber `*Stutzer`* schon als „ein Mensch, welcher sich mit übertriebener Sorgfalt u. Zierlichkeit kleidet, sich gern putzt; Modenarr, Geck“`:cite-ref-pierer-stutzer-6-0[`F5bf`_`[6`#cite-note-pierer-stutzer-6]`_`f] weitgehend bedeutungsgleich – `*putzen`* hier im alten Sinne ‚schmücken‘, vergleiche „`F33f`_`[Kopfputz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kopfschmuck]`_`f“.

Der `*`F33f`_`[Brockhaus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brockhaus_Enzyklopädie]`_`f`* von 1837 etwa – in der Tradition des „erbaulichen und der Bildung dienlichen“`:cite-ref-brockhaus-1837-einl-7-0[`F5bf`_`[7`#cite-note-brockhaus-1837-einl-7]`_`f] – `F33f`_`[Conversationslexikons`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konversationslexikon]`_`f definiert:

`*„Stutzer bezeichnet einen eitlen Menschen, welcher sich besonders durch eine der neuesten Mode angemessene, ja dieselbe übertreibende Kleidung auszuzeichnen sucht. Zwar unterscheidet sich der Stutzer noch dadurch von dem Gecken, daß seine Eitelkeit nicht zur Widerwärtigkeit wird, sich auf die Kleidung beschränkt und in der Übertreibung der Mode nicht geschmacklos sich zeigt, doch verräth er mit seiner Eitelkeit immer einen schwachen, unausgebildeten oder verkehrten Verstand, und wird mit Recht von dem Verständigen belächelt.“`:cite-ref-8[`F5bf`_`[8`#cite-note-8]`_`f]`*

`F33f`_`[Meyers Großes Konversations-Lexikon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Meyers_Großes_Konversations-Lexikon]`_`f von 1907 verweist das Wort `*Stutzer`* schon nur mehr auf das Schlagwort `*Geck`* und führt dort aus: „Geck, ursprünglich Narr und in diesem Sinne noch jetzt am Rhein für Faschingsnarr [heute: `F33f`_`[Jeck`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jeck]`_`f, Anm.], dann im übertragenen Sinne Modenarr, Stutzer.“`:cite-ref-meyers-geck-9-0[`F5bf`_`[9`#cite-note-meyers-geck-9]`_`f]

Das noch ältere deutsche Wort `*Fant`* steht zu `*infans`* ‚Knabe‘`:cite-ref-adelung-f-nt-10-0[`F5bf`_`[10`#cite-note-adelung-f-nt-10]`_`f], wie auch viele der historischen Ausdrücke eng mit Jugendbegriffen verbunden sind, und – offen oder unterstellt – auch in Richtung `F33f`_`[Homosexualität`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Homosexualität]`_`f zielen.

>>Kulturgeschichte

In der `F33f`_`[Commedia dell’arte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Commedia_dell’arte]`_`f findet sich als prototypischer selbstverliebte Modenarr der `F33f`_`[Pantalone`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pantalone]`_`f (nicht sicher von ‚Hose‘).

Das Meyersche Lexikon gibt um die Jahrhundertwende:

`*„Seitdem Paris auf dem Gebiete der Mode, insbes. der modischen Kleidung, tonangebend geworden, hat es eine Reihe von Geckentypen geschaffen, die, den Charakter ihrer Zeit widerspiegelnd, für den Kulturhistoriker interessant sind: Den `*`F33f`_`[mignons`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mignon_(Geschichte)]`_`f`* Heinrichs III. folgten unter `F33f`_`[Heinrich IV.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heinrich_IV._(Frankreich)]`_`f und `F33f`_`[Ludwig XIII.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ludwig_XIII.]`_`f die `*muguets`*, unter `F33f`_`[Ludwig XIV.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ludwig_XIV.]`_`f die `*raffinés`* und `*petits-maîtres.`* Das sittenlose Zeitalter der `F33f`_`[Regentschaft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Régence]`_`f sowie der Könige `F33f`_`[Ludwig XV.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ludwig_XV.]`_`f und `F33f`_`[Ludwig XVI.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ludwig_XVI.]`_`f charakterisierten die `*roués, musqués`* und `*mirliflors`*, die unter dem `F33f`_`[Direktorium und ersten Kaiserreich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Revolutions-_und_Empiremode]`_`f abgelöst wurden durch die `*muscadius, `F33f`_`[merveilleux, incroyables`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Incroyables_et_merveilleuses]`_`f`* und `*petits-sucrés`*. Im Zeitalter `F33f`_`[Ludwigs XVIII.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ludwig_XVIII.]`_`f und `F33f`_`[Karls X.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karl_X._(Frankreich)]`_`f herrschen die `*gandins, `F33f`_`[werthers`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Die_Leiden_des_jungen_Werther]`_`f`* und `*lions`*. Die in den 1840er Jahren beginnende Anglomanie wird gekennzeichnet durch die `*`F33f`_`[dandys`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dandy]`_`f`* und `*fashionables`*, denen unter dem `F33f`_`[zweiten Kaiserreich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zweites_Kaiserreich]`_`f die `*`F33f`_`[petits-crevés`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Petit_crevé]`_`f`* u. `*cocodès`*, nach 1870 die `*gommeux, petits-gras, vibrions`* etc. folgten. Das moderne Geckentum Deutschlands fand seinen Vertreter in dem Wiener »`F33f`_`[Gigerl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gigerl]`_`f«.“`:cite-ref-meyers-geck-9-1[`F5bf`_`[9`#cite-note-meyers-geck-9]`_`f]`*

Moderne Ausdrücke, wenngleich mit unterschiedlicher `F33f`_`[Konnotation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konnotation]`_`f, sind im Französischen `*Beau`* (‚Schönling‘, heute eher im Sinne `*`F33f`_`[Playboy`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Playboy_(Person)]`_`f`*), im Österreichischen `*Feschak`* und im Flämischen `*Manneken`*, dem später im Französischen verwendeten `*`F33f`_`[Mannequin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Model]`_`f`*. Eine neuere Bezeichnung mit etwas anderem Bedeutungsgehalt (nämlich nicht nur auf Mode bezogen, sondern allgemein ein angeberisches, selbstdarstellendes Verhalten bezeichnend) ist der Begriff `*`F33f`_`[Poser`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Poser_(Person)]`_`f`*. Ebenfalls zu nennen und wiederum rein auf den Bereich der Mode begrenzt ist hier `*Styler`*.

>>Siehe auch

• `F33f`_`[Jeunesse dorée`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jeunesse_dorée]`_`f
• `F33f`_`[Dandy`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dandy]`_`f

>>Literatur

• Stutzer. In: `F33f`_`[Karl Friedrich Wilhelm Wander`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karl_Friedrich_Wilhelm_Wander]`_`f (Hrsg.): `F33f`_`[Deutsches Sprichwörter-Lexikon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsches_Sprichwörter-Lexikon]`_`f. 4. Auflage. Band 4. Leipzig 1876, Sp. 952 (Digitalisat. `F33f`_`[zeno.org`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeno.org]`_`f).

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f `*Laffe`*. Duden.de
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f `F33f`_`[Johann Christoph Adelung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Johann_Christoph_Adelung]`_`f: Stutzer, der. In: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart. 2. Auflage. Band 4: `*Seb–Z`*. Breitkopf, Leipzig 1801, S. 491 (Digitalisat. `F33f`_`[zeno.org`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeno.org]`_`f).
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f `F33f`_`[Karl Ernst Georges`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karl_Ernst_Georges]`_`f: Stutzer. In: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. 8., verbesserte und vermehrte Auflage. Band :. Hahnsche Buchhandlung, Hannover, Sp. 2251 (Digitalisat. `F33f`_`[zeno.org`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeno.org]`_`f).
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f `F33f`_`[Johann Christoph Adelung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Johann_Christoph_Adelung]`_`f: Gêck, der. [2]. In: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart. 2. Auflage. Band 2: `*F–L`*. Breitkopf, Leipzig 1796, S. 459–460 (Digitalisat. `F33f`_`[zeno.org`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeno.org]`_`f).
`:cite-note-pierer-geck-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-pierer-geck-5-0]`_`f Geck. 1). In: `F33f`_`[Heinrich August Pierer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heinrich_August_Pierer]`_`f, `F33f`_`[Julius Löbe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Julius_Löbe]`_`f (Hrsg.): `F33f`_`[Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Universal-Lexikon_der_Gegenwart_und_Vergangenheit]`_`f. 4. Auflage. Band 7: `*Gascognisches Meer–Hannok`*. Altenburg 1859, S. 37 (Digitalisat. `F33f`_`[zeno.org`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeno.org]`_`f).
`:cite-note-pierer-stutzer-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-pierer-stutzer-6-0]`_`f Stutzer. 4). In: `F33f`_`[Heinrich August Pierer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heinrich_August_Pierer]`_`f, `F33f`_`[Julius Löbe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Julius_Löbe]`_`f (Hrsg.): `F33f`_`[Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Universal-Lexikon_der_Gegenwart_und_Vergangenheit]`_`f. 4. Auflage. Band 17: `*Stückgießerei–Türkische Regenkugel`*. Altenburg 1863, S. 20 (Digitalisat. `F33f`_`[zeno.org`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeno.org]`_`f).
`:cite-note-brockhaus-1837-einl-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-brockhaus-1837-einl-7-0]`_`f „… im wahren Sinne des Worts ein »Handbuch zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse und zur Unterhaltung« …“ Vorwort. In: `F33f`_`[Brockhaus’ Kleines Konversations-Lexikon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brockhaus_Enzyklopädie]`_`f. 1. Auflage. Band 1: `*A–E`*. Brockhaus, Leipzig 1837, S. V5–VII7 (Digitalisat. `F33f`_`[zeno.org`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeno.org]`_`f).
`:cite-note-8`!8.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-8]`_`f Stutzer. In: `F33f`_`[Brockhaus’ Kleines Konversations-Lexikon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brockhaus_Enzyklopädie]`_`f. 1. Auflage. Band 4: `*S–Z`*. Brockhaus, Leipzig 1841, S. 324 (Digitalisat. `F33f`_`[zeno.org`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeno.org]`_`f).
`:cite-note-meyers-geck-9`!9.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-meyers-geck-9-0]`_`f Geck. In: `F33f`_`[Meyers Großes Konversations-Lexikon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Meyers_Konversations-Lexikon]`_`f. 6. Auflage. Band 7: `*Franzensbad–Glashaus`*. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1907, S. 423 (Digitalisat. `F33f`_`[zeno.org`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeno.org]`_`f – Artikel verweist auf Tafel »Kostüme III«, Fig. 12).
`:cite-note-adelung-f-nt-10`!10.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-adelung-f-nt-10-0]`_`f `F33f`_`[Johann Christoph Adelung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Johann_Christoph_Adelung]`_`f: Fänt, der. In: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart. 2. Auflage. Band 2: `*F–L`*. Breitkopf, Leipzig 1796, S. 41 (Digitalisat. `F33f`_`[zeno.org`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeno.org]`_`f).

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